Entdeckungsreise

Mandala malen

Mandala malen ist wie Meditation. Sie bringen uns in die Gegenwart, bringen uns in unsere Mitte und lassen unseren Geist zur Ruhe kommen.

Ich bevorzuge die offenen Mandalas, bei denen nicht alles vorgegeben ist, sie geben der eigenen Kreativität Raum. Wir können das selbe Mandala immer wieder ausmalen und jedes mal entsteht etwas Neues.
 
Ich erstelle die Mandalas für meine Kurse gern aus meinen Fotos. zwei meiner Vorlagen kannst Du hier zum selber ausmalen downloaden. Wenn Du mehr zu Meditation, Mandala malen und meinen Kursen wissen möchtest, melde Dich.
Kreativ-Coach Klemens
 
Anzeigen und Download: Mandala 1  Mandala 2

Game of Life

Dies ist meine Version des „Weel of Life“. „Weel“ gefällt mit nicht so, es erinnert mich irgendwie an die Erfolgsleiter die zum Hamsterrad wird. Erfolg ist gut, aber nicht der Sinn des Lebens. Ich denke Menschen die viel Erfolg haben oder hatten werden mir das bestätigen. So ist mein Spiel des Lebens eher auf persönliche Entwicklung als auf materiellen Erfolg ausgerichtet.
Für mich ist das „Game of Life“ ein Spiel zur Selbstreflexion. Es geht darum die 5 wichtigen Lebensbereiche in Fluss zu bringen:
1 – Persönlich, Entwicklung
2 – Freizeit, Freunde
3 – Beruf, Berufung
4 – Familie, Beziehung
5 – Gesundheit, Fitness

Wie zufrieden und erfüllt Fühlen wir uns in jedem einzelnen Bereich?

Was können wir tun um jeden einzelnen Bereich mehr in Fluss zu bringen?
1 – Steht für den Kopf
2+3 – Steht für das was wir tun
4+5 – Steht für unsere Basis
Vorlage zum Selbst-Coaching – Wünschen Sie Unterstützung oder Weitere Tools zur Selbstreflektion und persönlicher Entwicklung, schreiben Sie mir.

Die Absurdität des Roten Teppichs

Ich glaube seit es Menschen gibt, gibt es einen Roten Teppich. Interessant wäre es zu erforschen seit wann er rot, und aus Stoff ist.
Menschen lieben und brauchen Unterschiede. Menschen wollen etwas besonderes sein und sie wollen von Anderen so gesehen werden. Menschen wollen andere Menschen, die besonders sind sehen, kennen, berühren, besser noch, von ihnen gesehen, gekannt oder berührt werden.
Was Menschen glücklich macht wenn sie oben stehen, “erfolgreich” sind und bewundert werden ist bekannt. Jeder hat es, vielleicht auch nur im ganz kleinen, schon einmal erlebt. Aber was ist es das einen Menschen einen Anderen bewundern lässt? Warum wollen Menschen in der Nähe eines Anderen, vermeindlich besondern Menschen sein? Meinen sie dass Ruhm abfärbt? Ich meine, im Sturm ihrer Begeisterung können sie sich für Momente, so wie der besondere Mensch fühlen, den sie bewundern.
Was wäre der Rote Teppich für die besonderen Menschen, wenn niemand da wäre, der sie bewundert. Und was könnte der Rote Teppich für die “normalen” Menschen sein, wenn sie einmal, ohne dass es jemand sieht, darüber gehen und sich selbst ganz besonders fühlen?
Überall in unserem Leben, in unserem Alltag lauern sie, die großen und kleinen Roten Teppiche. Besonders sein, bewundert werden, schon als kleines Kind genießen wir das gute Gefühl, des bewundert werdens. Später dann, wenn wir erkennen, dass in unserer Gesellschaft nicht jeder besonders sein kann, bewundern wir die, die es geschafft haben. Und unsere Bewunderung gibt uns ein kleinwenig ihrer Besonderheit, scheinbar. Wir gehören dazu, sind ein Teil von Ihnen, den Besonderen. Ja, wir machen sie zu dem was sie sind.
Du meinst, ihre besonderen Fähigkeiten machen sie zu etwas besonderem? – Nein, ganz sicher nicht. Es gibt viele Andere mit ihren Fähigkeiten, doch keiner kennt sie, niemand bewundert sie. Viele tun etwas besonderes, sind Helden, doch keiner bemerkt es. So bewundert sie niemand und sie sind nichts Besonderes, so wie ich und du.
So machen wir durch unsere Bewunderung irgendwelche Menschen zu etwas Besonderem, wir bringen diese Menschen, denen wir garnichts bedeuten, auf den Roten Teppich und stellen uns davor um sie zu bewundern.
Nochmal: die berühmten, tollen Menschen sind nicht besoners, weil sie so toll sind, sondern weil sie von uns bewundert werden. Würden wir sie nicht bewundern, wären sie so toll, wie viele andere auch und nichts besonderes mehr. – So lasst uns das besonders machen, was uns wichtig ist, Menschen, Tiere, Pflanzen, Dinge, Orte, die uns etwas bedeuten – angefangen bei uns selbst.
Und wenn wir genug davon haben, erkannt haben, dass jeder, dass alles auf seine Weise besonders ist, dann lassen wir es einfach sein. Finden die Menschen auf und neben den Roten Teppich gleichtoll und gleich liebenswert. So können wir, egal was wir erleben genießen. Es ist ein Spiel, unser Spiel, lasst es uns gemeinsam spielen, ohne trennende Größenunterschiede.

Vision

Unscharfer Blick

Eine Vision entsteht nicht durch grübeln oder längerem Nachdenken. Es ist der unscharfe Blick der sie manifestiert. Die entspannte Ausrichtung ohne Gedanken, in freudiger Erwartung, alles greifend was kommt.
Ein Zustand von absichtslosem Sosein und ausgerichtet sein auf ein Thema, eben der „unscharfe Blick“.

Familie

Ja, Familie ist uns wichtig, sagen wir gern.
Familie ist kein Zeitvertreib, Familie ist wesentlich.
2 Punkte:
Erstens: Wie viel Zeit verbringen wir mit unserer Familie? Nicht einkaufen, kochen, reparieren…
Sondern persönlich, in Kontakt mit Kindern, Partner oder Eltern?
Und zweitens: Mit wie viel Aufmerksamkeit sind wir dabei? Schauen wir nur gemeinsam Fern oder spielen wir zusammen? Reden wir über Andere, über Krankheiten oder über wesentliches?
Mein Spruch als Bild auf „Instagram„.

 

Zeit ist ein kostbares Gut
Aufmerksamkeit macht sie zum Juwel

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