Entdeckungsreise

SFC 110 – Masken

Dies ist das 10. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.
Das Thema dieser Woche: „Masken“. Wir tragen sie Tag für Tag, womöglich sogar wenn wir allein sind.
Wir machen Gedanken darüber, welche Masken wir regelmäßig tragen, welche ziehen wir gleichmorgens auf? Entsprechen sie unserem eigentlichen Wesen oder sind sie uns ganz fremd. Je ferner uns eine Maske die wir tragen unserem eigenen Wesen ist desto eher macht ihr tragen uns krank. Masken tragen behindert unsere persönliche Entwicklung.
Hier die Aufgaben für diese Woche:
*Wir nehmen uns heute noch Zeit und schreiben auf welche Masken wir immer wieder tragen. Wofür dienen sie uns?*
*Die nächsten 7 Tage beobachten wir uns tagsüber:*
* Welche Masken tragen wir?
* Aus welchem Grund?
* Wie fühlst wir uns mit der Maske?
* Wie würden wir uns ohne sie fühlen?
* Wie würden wir uns ohne die Maske verhalten?
*Am Ende der Woche ziehen wir ein Resümee. Was haben wir herausgefunden?*
Hier der Link zu „meinem Video auf YouTube“ dazu.
Schon zweimal habe ich hier im Blog über Masken geschrieben. Hier die Links dazu: „Maske“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2017/06/24/maske/ und „Masken“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2017/02/12/masken/

Pause nach der Arbeit

Machen Sie nach der Arbeit eine Pause,

das hilft Ihnen sie zurück zu lassen und sich in Ihrem Geist Raum zu schaffen für Ihre Freizeit.
Fünf Minuten können schon reichen, mehr als 30 Minuten braucht es nicht. Ein kleiner Spaziergang in der Natur, nur schauen und atmen. Ein Cappuccino in einem Café, nur schauen und atmen. Auf einem Parkplatz, irgendwo auf der Fahrt nach Hause, ein paar Schritte gehen, schauen und atmen. Im Bahnhof auf einer Bank, nur schauen und atmen. Mit dem Geist im Jetzt ankommen, sich vom Atem tragen lassen, was war zurücklassen und was kommen mag dort sein lassen wo es jetzt ist, in der Zukunft.
Wenn Ideen kommen, nehmen Sie sich mehr Zeit und schreiben Sie diese auf.

SFC 143 – Willenskraft

Dies ist das 43. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung: *Willenskraft,* passend zur vorangegangenen Woche. Wenn wir etwas erreichen wollen, zum Beispiel etwas nach dem wir uns sehnen, etwas das wir uns wünschen, was wir uns erträumen, dann müssen wir etwas dafür tun. Wenn wir nun die ersten Schritte darauf zugehen, kann es leicht passieren, dass eine Angst auftaucht. Entweder lassen wir es dann lieber oder unsere Willenskraft kommt ins Spiel.
Angst ist nur ein Gedanke. In der Regel ein Gedanke den wir schon oft gedacht haben, und der so zu einer Überzeugung, einem Glaubenssatz geworden ist, und dadurch unbewusst wirkt.

Willesnkraft ist einerseits auch ein Gedanke, zum Beispiel: „Ich will das jetzt tun“. Andererseits ist die Willenskraft ein Muskel, der, wird er trainiert, stärker und stärker wird.

*Willenskraft ist angeboren,* jeder hat sie. Ein Baby, kommt es auf die Welt ist voller Willenskraft. Es schreit, bis es das erste mal einatmen kann. Es schreit bis es Nahrung, Nähe, Wärme bekommt. Bei vielen von uns verkümmert die Willenskraft bis wir erwachsen sind – wir haben Verpflichtungen. Und Abends schalten wir eher willenlos den Fernseher ein, als etwas zu tun das uns wichtig ist.
*Was schwächt nun unsere Willenskraft?*
„EGAL“ Egal ist eine Gedanke, eine Einstellung die jede Willenskraft verkümmern lässt.
Im weiteren verkümmert unsere Willenskraft mehr und mehr, wenn wir nur noch das tun, was Andere tun, oder das tun, was Andere sagen, dass wir tun sollen.
Destruktive Glaubenssätze/Überzeugungen wie zum Beispiel: Ich kann das nicht, das steht mir nicht zu, geben unserer Willenskraft den Rest.
*Was stärkt nun unsere Willenskraft?*
Gute Gründe zu haben für das was wir tun oder erreichen wollen.
Begeisterung für das was wir tun oder erreichen wollen.
Wenn wir keine Gründe finden für das was wir tun wollen, uns nicht dafür begeistern können, ist das entweder ein Zeichen dafür, dass wir es gar nicht wollen oder wir noch Angst davor haben.

Unsere Willenskraft trainieren wir, indem wir sie anwenden.

*Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:*
* Wir üben unsere Willenskraft bei kleinen, einfachen Dingen
* Bei größeren Themen wie: mit rauchen aufhören, den Lebenswandel ändern, positiver in den Tag schauen… gehen wir kleine Schritte. Dafür konsequent, Tag für Tag.
* Wir schauen nach Gründen, warum ist das was wir tun wollen uns wichtig, was wollen wir erreichen. Diese Gründe können unsere Begeisterung wecken. Handeln wir mit Begeisterung, auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist, wird unsere Willenskraft gestärkt.
Hier der Link zu meinem „Video auf YouTube“ dazu.

SFC 124 – Leichtigkeit

Dies ist das 24. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. (Entschuldigt die Qualität, ich war auf dem Rückweg von einem Yoga-Kongress)
Das Thema dieser Woche: Leichtigkeit. In unserer Zeit wird Leichtigkeit immer mehr zum Thema. Alles um uns herum scheint immer wichtiger und schwerer. Die Tageszeitungen sind voll von wichtigen Themen und schweren Headlines. – Und wen interessieren diese Nachrichten, wenn sie mal einen Tag oder eine Woche alt sind?
Dieses Wochenende, beim Businessyoga-Kongress im Yoga-Vidya Zentrum in Bad Meinberg ist mir die Idee zum Thema Leichtigkeit gekommen. Ich erlebe bei den Veranstaltern Leichtigkeit trotz viel Arbeit und Organisation. Nicht in jeder Firma klappt das so gut. – Ich glaube es ist möglich, in jedem Umfeld.
Warum können eigentlich Engel fliegen? – Na weil sie sich leicht nehmen. Und warum können Menschen und vielleicht gerade wir deutschen, nicht fliegen? – Weil wir uns so oft beschweren. Die schweren Gedanken, unser recht haben wollen, kosten uns viel Energie, machen uns unkreativ und verschließen uns für andere Sichtweisen. Wenn wir einfach mal einen Moment inne halten, innerlich einen Schritt zurücktreten und uns öffnen für die Zusammenhänge, für die Sichtweisen anderer Menschen, wird alles schon viel leichter.
*Aufgaben für diese Woche:*
* Uns nicht beschweren.
* Morgens eine Minute entspannt und aufrecht stehen. Die Schultern hängen lassen, Kopf und Kinn locker, entspannt atmen. (in einem entspannten Körper können wir keine ärgerlichen Gedanken denken)
* Schwere, ärgerliche Gedanken aufschreiben. Auf einem Zettel in der Tasche belasten sie uns weniger als in unserem Kopf.
* Den ganzen Tag über, in schwierigen Situationen, immer wieder achtsam sein, gedanklich einen Schritt zurücktreten. Der Situation einen Moment Zeit geben. Sich öffnen für andere Zusammenhänge.
* Am Abend Zuhause, für eine Minute stehen und spüren: Wir stehen unsere Frau, wir stehen unseren Mann und wir lassen los. Alles was wir den Tag über getragen haben stellen wir, wie einen Rucksack, zur Seite. Alles was so wichtig war, was wir immer noch tragen, scheiben wir auf, sprechen wir auf Band und lassen los. Wir brauchen es Zuhause nicht zu tragen. Wir entspannen, sind ganz in Frieden. Wir können uns Zeit nehmen etwas kreatives zu tun, zu reden, oder ein Buch zu lesen.
Hier der Link zu meinem „Video auf YouTube“ dazu.

Nach oben scrollen