Entdeckungsreise

Das Unbekannte

Menschen mögen das Unbekannte nicht. Ich meine hier das Unbekannte, nicht das Neue. Das Unbekannte lässt uns unsicher sein. Kontrolle ist nicht mehr möglich.
Das Dumme ist nur, das Leben ist wie eine Linie, es geht immer vorwärts, ohne Halt, ohne Pause, bis zum Ende. Geradeaus, Kurven, Schlangenlinien, im Kreis, immer Vorwärts, nie zurück. Und dort wo es hingeht, Tag für Tag, ist das Unbekannte.


Wir müssen uns überlegen, wollen wir leben oder sicher sein. Ein Vogel im Käfig ist sicher, und lebt womöglich auch länger. Als Kind hatte ich einen Vogel im Käfig. Ich erinnere mich an einen Tag. Wir habe ihn im Zimmer fliegen lassen und die Balkontür war offen. Natürlich flog er raus. Er saß im großen Baum vor unserem Haus und zwitscherte so freudevoll wie nie zuvor, es war wunderschön. Ich weiß nicht was aus ihm geworden ist. Nur diese Erinnerung ist mir geblieben.

Ich denke es geht darum das Unbekannte, die Unsicherheit lieben zu lernen.

Kreativ sein ist auch ein schöner Weg ins Unbekannte.
Siehe dazu mein Instagram-Post „Das Unbekannte“ auf Instagram kreativ.coach

SFC 101 – Aufmerksamkeit

Dies ist das erste Thema zu meinem neuen fortlaufenden Video-Training für mehr Lebensfreude pro Tag.
Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe.
Thema ist „Aufmerksamkeit“
Aufmerksamkeit ist Energie, geistige Energie. Aufmerksamkeit braucht Zeit, unsere Lebenszeit. – Worum geht es?
1. Uns bewusst zu sein worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.
2. Uns fragen, dient das worauf wir uns gerade ausrichten unserer Lebensfreude.
3. Unsere Einstellung zu dem worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.
Wir achten wenn möglich den ganzen Tag über auf diese Punkte. Wir notieren uns abends wie es uns ergangen ist, unsere Erfahrungen und unsere Erkenntnisse.
Hier der Link zu „meinem Video auf YouTube“ dazu.
PS: Dies ist die erste Videofolge Trainings zur persönlichen Entwicklung. Die ersten 99 Folgen waren tägliche Textbeiträge mit kleinen Anregungen. Sie finden Sie in meinem Blog: „Sonnenzentrum Tagebuch“:http://sonnenzentrum.de/kategorien/?q=Selbstfindungs-Challenge

SFC 118 – Welt der Dinge

Dies ist das 18. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.
Das Thema dieser Woche: „Welt der Dinge“. Wir leben in ihr. Wir sind sogar ein Teil von ihr. Denn zu den Dingen gehört alles greifbare, auch unser Körper, andere Menschen und alles was wir so tun. Von Anfang an, bis zum Ende zieht uns die Weit der Dinge uns in ihren Bann.
Heute mit der Frage: „Wer führt?“ Tun wir die Dinge weil wir uns dafür entscheiden oder weil die Dinge der Welt uns zuraunen: „Mach was mit mir“. – In beiden Fällen sind wir die Entscheider, tragen wir die Verantwortung.
*Macht das was wir tun uns glücklich, erfüllt es uns?*
* Eine Woche lang, beobachten wir unseren Alltag, alle 16 wachen Stunden lang. Wer Führt? Entscheiden wir uns bewusst für das was wir tun? Wir machen uns an jedem Abend Notizen. Was haben wir erlebt?
* Am Ende der Woche ziehen wir Bilanz. Es ist unser Leben, Woche für Woche, Jahr für Jahr, Wir haben die Verantwortung, niemand sonst. Das was wir tun, erfüllt es uns, macht es uns glücklich? Nutzen wir die Welt der Dinge für unsere Entwicklung, für andere Menschen?
Hier der Link zu meinem „Video auf YouTube“ dazu.

SFC 148 – Vergebung

Dies ist das 48. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung: *Vergeben.*
*Wann ist Vergebung notwendig?* – Wenn geurteilt oder gewertet wurde. Die großen Themen aus unserer fernen Vergangenheit, genauso wie unsere alltäglichen Situationen.
*Wer kann vergeben?* – Klar, denken wir an vergeben kommt uns die Kirche in den Sinn, sie ist Profi im Vergeben. Früher konnte man bezahlen, und dann waren die Sünden oder irgendwelche Taten vergeben. Heute macht es Gott, im Namen eines der bescheid weiß. Denn das ist nicht so einfach, nicht jede Tat ist vergebungswürdig und nicht jede Tat lässt sich einfach so ohne Buse und so vergeben.
Ich weiß, ein Fremder kann mir nicht irgendwas vergeben und Gott kann nicht vergeben!! Er oder sie oder es kennt nicht einmal das Wort. Warum? Weil Gott nie geurteilt oder gewertet hat!! Gott ist Liebe, Gott kann nur lieben, alles!
Vergebung ist für uns, hier auf der Welt. Ich glaube Vergebung ist ein Sinn im Leben eines jeden Menschen. – Wer kann vergeben? Nur ich! und wem? nur mir!
*Wie wird vergeben?* – Nach dem wie wir es gelernt haben vergeben wir demjenigen der uns etwas angetan hat, aber nur wenn der andere sich entschuldigt. Ok, das kann bei den ganz gr0ßen Themen ein erster Schritt sein. – Vergebung ist wenn ich mein Urteil, meine Wertung über das was geschehen ist zurück nehme, wenn ich loslasse, annehme.
*Was geschieht wenn wir vergeben?* – Frieden, Liebe, Kontakt. Wir kommen wieder in Kontakt mit unserem Gegenüber, mit uns selbst. Ein tiefer Friede entsteht, und Liebe.
Wenn wir irgendwann von dieser Welt gehen, können wir nichts von dem mitnehmen was wir getan oder erreicht haben. In Frieden, mit Liebe in Herzen zu gehen, ist das größte, das schönste was es gibt.
Wie ich Vergebung verstehe und erlebe ist durch das Buch „Ein Kurs in Wundern“ geprägt. Ein umfangreiches Werk, das mehrere Jahre tägliches Studium erfordert (hier eine kurze Beschreibung: „Link“:https://sonnenzentrum.de/kurs-in-wundern/was-er-ist/).
*Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:*
Es geht nicht um die großen Themen, jene die wir schon lange mit uns herum tragen. Wir üben mit den kleinen, ganz aktuellen, alltäglichen. Wir beginnen bei uns, und üben uns in diesen Tagen nicht über das was wir getan oder nicht getan haben zu urteilen. Und wenn wir geurteilt haben versuchen wir unser Urteil wieder zurück zu nehmen, uns anzunehmen.
Oder wir beginnen bei Menschen die uns begegnen. Wir urteilen nicht oder wir nehmen unser Urteil zurück, indem wir den Menschen so annehmen wie er ist.
Wir genießen das Erleben von Frieden, Liebe und Kontakt.
Hier der Link zu meinem „Video auf YouTube“ dazu.

Selber Weichen stellen (SWS)

Entscheidungen sind Weichen. Sind wir über sie gefahren, haben wir diese Richtung eingeschlagen. Rückwärts geht nicht!!, keine Sekunde können wir rückwärts leben. Eine Umentscheidung ist immer eine neue Weiche, die vielleicht schlussendlich auf einen ähnlichen Weg führen kann.
Rückblickend in unserem Leben gab es viele Weichen, manche von ihnen waren bedeutend für unseren Lebensweg. Wer hat sie gestellt wir oder andere Menschen? Es ist wichtig, dass wir auf unserem Lebensweg die bedeutenden Weichen selber stellen.
Tag, täglich treffen wir Entscheidungen, stellen wir Weichen. Oder wird für uns entschieden, werden für uns Weichen gestellt. Gut ist wenn wir es mitbekommen und darauf achten ob wir mit dem Verlauf unseres Weges einverstanden sind.

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