Entdeckungsreise

Entscheidungen finden fortlaufend statt


*Wir haben es vergessen.*
Es ist immer noch unsere Entscheidung wie wir auf das was wir sehen reagieren.
Es ist unsere Energie und Zeit, es ist unser Leben.
(Es liegt mir fern zu urteilen, jede Entscheidung ist richtig, denn es ist Deine Entscheidung.)

Selektive Wahrnehmung und Recht haben wollen

Der Mensch ist der größte Künstler in selektiver Wahrnehmung.
Was Menschen am besten können ist: recht haben wollen.
Die Kombination von beidem ist überaus menschlich
aber keineswegs förderlich für ein glückliches und erfülltes Leben.
Möglicherweise stattdessen für ein weltlich erfolgreiches Leben.
Wie im richtigen Leben: eine ganz persönliche Entscheidung.
Für mich passen dazu die Stichworte bewusst und achtsam.
Bin ich mir meiner Verhaltensweisen, Handlungen und meiner Rede bewusst bin, kann ich mich in jedem Moment neu für das entscheiden was mir wichtig ist.

Fakten

Das worüber geredet wird sind in der Regel nicht die Fakten. Es sind die persönlichen Interpretationen von Fakten. Interessant ist auch, dass die Fakten in der Regel negative Nachrichten sind. Menschen mögen negative Nachrichten und reden gern darüber. Und oft sind dabei sind die eigenen die interessantesten.
Sich Sorgen machen zum Beispiel hat weniger mit Fakten zu tun, als mit der eigenen Vorstellungskraft das unerwünschte zu visualisieren. In der Regel helfen einem Fakten entspannter zu sein.
So ist es sinnvoll sich dessen bewusst zu sein und das eine vom anderen strikt zu trennen.

Wo wir stehen

Manchmal ist es sinnvoll dass wir in der Gegenwart sind, ganz im jetzigen Moment. Oft sid wir ganz woanders, eben nicht dort wo wir gerade sein sollten. Vielleicht sorgen wir uns gerade über irgendetwas, oder unsere Gedanken drehen sich ums liebe Geld, auch ein „kann nicht“ bringt und überall hin, nur nicht dort wo wir gerade sind.
Manchmal hilft ein bewusstes Wählen der Gegenwart, damit wir wieder verantwortlich handeln und entscheiden können. Oft jedoch hängen wir so in unseren Gedanken, zum Beispiel über unsere Verpflichtungen, so dass wir nicht in der Lage sind, der aktuellen Situation entsprechend, so wie es von uns erwartet wird, zu entscheiden.
Hier eine Methode die Ihnen helfen kann wieder in die Gegenwart zu kommen. 5 Minuten, die Zeit einer Raucherpause und ein ungestörter Ort sind dafür nötig. Setzen Sie sich bequem und aufrecht an einen ruhigen Ort (Sind Sie geübt geht es überall). Schritt 1: Schließen Sie die Augen und seien Sie äußerlich still. Lassen Sie all Ihre Gedanken in Ihrem Kopf kreisen, beobachteh Sie diese Kreise für für etwa eine Minute. – Nun stellen Sie sich eine Schubladenwand vor und suchen sich eine Leere in der passenden Größe aus, beschriften Sie diese mir „Gedankenkreise“ und dem heutigem Datum. Schritt 2: Fangen Sie nun all die Gedankenkreise die über Ihrem Kopf fliegen vorsichtig ein und stecken sie in diese Schublade. Sie können später, wenn Sie keinen freien Kopf mehr brauchen immer wieder darauf zurückgreifen. Wenn immer noch Gedankenkreise fliegen sollten entspannen Sie Ihre Schultern, lassen ein wenig den Kopf kreisen und wiederholen ganz entspannt Schritt 1 für etwa eine halbe Minute und dann noch einmal schritt zwei. Nun öffnen Sie Ihre Augen, schauen sich langsam um. Das ist Ihre Gegenwart. Seien Sie jetzt, so lange wie nötig ganz present (Ihre ganzn Themen warten geduldig in Ihrer Schublade).

Coaching-Karten Beispiel

Hier eine kleine Beispieldeutung mit zwei Coaching-Karten.
Es wird über den Begriff, sowie über das Bild assoziiert. Beides spricht ganz unterschiedliche Bereiche im Gehirn an. Rationale Menschen arbeiten lieber mit den begriffen, hier können die Bilder ein wenig Öffnung für ganz was anderes bewirken. Gefühlsbetonte Menschen interessieren sich weniger für Begriffe. Hier können die Begriffe für ein wenig Halt und Ausrichtung sorgen.
Spiel mit zwei Karten. Das Ergebnis lässt sich im eigenen Kontext entdecken.
Spontane Assoziationen zu den beiden Karten „Zusammenhänge“ und „Quatsch“:
* Ich mache Quatsch, trotzdem finden sich Zusammenhänge
* Jeder Quatsch stellt Zusammenhänge in Frage
* Achte auf die Zusammenhänge, nicht auf den Quatsch
* Es gibt keine Zusammenhänge
* Die wirklichen Zusammenhänge lassen sich absichtslos finden
* Etwas sinnloses ist der Zusammenhang
* Ein lustiger Vogel lässt sich nicht auf Klorollen ein

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