Entdeckungsreise

SFC 106 – Weißes Blatt

Dies ist das 6. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für Selbsterfahrung und mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe.
Das Thema dieser Woche: „Weißes Blatt“
Als Symbol ist es gefährlicher als Ihr vielleicht denkt.
„Wir nehmen uns ein weißes Blatt und einen Stift und lassen uns gehen.“
Drei mögliche Reaktionnen sind mir eingefallen:
1. „Und was soll das jetzt?“
2. „Das macht mir Angst“
3. „Cool, freier Raum…“
Fantasie, Kreativität, schöpferisches Handeln, ist uns angeboren, jedem Menschen. Wenn wir denken: Was soll das, wozu, ich sehe keinen Sin darin…, haben wir den Kontakt zu ihr verloren, habe wir sie vergraben.
Mit dieser Übung können wir sie wieder erwecken.
In allen Lebensbereichen bereichert Fantasie, Kreativität unser Leben.
Wir können etwas neues erschaffen, Jahr für Jahr.
Manchmal müssen wir uns selbst freie Räume schaffen.
Im beruflichen Leben, Privat und für unsere persönliche Entwicklung,
können wir freie Räume für unsere eigenen Schöpfungen nutzen
Wir machen uns Notizen darüber was wir erlebt.
Hier der Link zu „meinem Video auf YouTube“ dazu.

SFC 118 – Welt der Dinge

Dies ist das 18. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.
Das Thema dieser Woche: „Welt der Dinge“. Wir leben in ihr. Wir sind sogar ein Teil von ihr. Denn zu den Dingen gehört alles greifbare, auch unser Körper, andere Menschen und alles was wir so tun. Von Anfang an, bis zum Ende zieht uns die Weit der Dinge uns in ihren Bann.
Heute mit der Frage: „Wer führt?“ Tun wir die Dinge weil wir uns dafür entscheiden oder weil die Dinge der Welt uns zuraunen: „Mach was mit mir“. – In beiden Fällen sind wir die Entscheider, tragen wir die Verantwortung.
*Macht das was wir tun uns glücklich, erfüllt es uns?*
* Eine Woche lang, beobachten wir unseren Alltag, alle 16 wachen Stunden lang. Wer Führt? Entscheiden wir uns bewusst für das was wir tun? Wir machen uns an jedem Abend Notizen. Was haben wir erlebt?
* Am Ende der Woche ziehen wir Bilanz. Es ist unser Leben, Woche für Woche, Jahr für Jahr, Wir haben die Verantwortung, niemand sonst. Das was wir tun, erfüllt es uns, macht es uns glücklich? Nutzen wir die Welt der Dinge für unsere Entwicklung, für andere Menschen?
Hier der Link zu meinem „Video auf YouTube“ dazu.

SFC 135 – Aussagesätze

Dies ist das 35. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung: *Aussagesätze* – klingt harmlos, ist es aber ganz und garnicht. Den ganzen Tag über denken und sprechen wir sie, sie sind in uns und deshalb wirken sie auf uns, und prägen uns. Sie sind unsere Meinungen und Überzeugungen. Es geht um andere Menschen, Situationen, Umstände, uns selbst, die Vergangenheit und die Zukunft. All diese Gedanken sind Teil unseres Wesens, unseres Charakters. Aus ihnen ergeben sich unsere Handlungen und unsere Glaubenssätze über uns selbst. Die mächtigsten dieser Sätze sind *„ich bin…“* Sätze, diese erschaffen eins zu eins, mit sofortiger Wirkung unsere Realität.
Ich bin zu schwach. Ich kann das nicht. Ich bin dumm. Das schaffe ich nie. Ich bin nicht kreativ… Genau wie diese Sätze, erschaffen auch unsere Gedanken über Andere, über Umstände, die Vergangenheit und Zukunft uns und unsere Gegenwart. Das was in der Zeitung steht, was ich in den Nachrichten höre uns immer wieder denke und sage prägt mich und meinen Charakter
*Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:*
Wir achten bewusst auf unsere Gedanken und was wir sagen. Wir achten auf all unsere Aussagesätze die wir denken. Was ist uns so wichtig, dass wir ständig daran denken oder darüber reden? Was macht es mit uns? Nach 7 Tagen ziehen wir Bilanz. Was lässt uns zu dem werden das wir sind?
Hier der Link zu meinem „Video auf YouTube“ dazu.

Vorschlag, Vorsatz, Vorwurf, Vorurteil

Ich stelle mir ein Bild vor: Zwei Menschen stehen sich gegenüber, vielleicht mit anderthalb Meter Abstand, sie wollen kommunizieren sich austauschen,zwischen Ihnen liegen Vorschläge, Vorwürfe Vorurteile wie große Steine, sie können nicht aufeinander zugehen.
Oder ein anderes Bild: Ich möchte regelmäßig Joggen oder eine Fremdsprache lernen. Vor mir, weit entfernt oder sehr dicht liegt mein Ziel. Zwischen mir und meinem Ziel liegen meine Vorsätze, die Vorschläge und Vorwürfe von Anderen, wie große Steine. Der Weg könnte so leicht sein. Sehe ich nun aber diese großen Steine, mache ich etwas ganz anderes und mit der Zeit scheint mein Ziel unerreichbar.
Eine Lösung vielleicht: Keine Vor…, jede/r Vor… bringt Stress. Es einfach tun, oder eben nicht tun, ganz ohne Wertung. Und spüren, erleben wie es sich anfühlt, Tag für Tag.

Echte Ziele

Der Hauptgrund weshalb Menschen selten Ziele haben ist wohl: „Das geht nicht“, „Ich kann das nicht“ und die übliche Versagensangst: „Und wenn ich es nicht schaffe?“.
Weitere gute Gründe die mir gerade so einfallen, weshalb es wirklich sinnvoll und richtig ist keine Ziele zu verfolgen: „Ich hab nicht die Zeit dafür“, „Das dauert ewig“, „Mir fehlen die Mittel und die Möglichkeiten“, „Ich weiß nicht was ich tun kann“, „Ich bin nicht gut genug“ und so weiter. Hinter vielen solchen Gründen steckt auch oft die Angst vor Veränderung „Eigentlich ist doch alles gut so wie es ist, jeder ist doch unzufrieden“, und die Angst davor seine Komfortzone zu verlassen. Dabei wissen wir, die Komfortzone zu verlassen birgt tolle Erfahrungen, schafft Möglichkeiten.

Etwas zu wollen, einen Wunsch haben, eine Vision oder ein Traum, ist KEIN Ziel !!

Was aus einem Wunsch ein Ziel macht ist das Datum, der Termin den ich mir setze. Das können bei größeren Zielen auch viele Zwischenziele sein, alle mit Datum. Wünsche allein sind schön, aber erst mit einem Termin gehe ich eine eigene Verpflichtung ein, dieses Ziel auch erreichen zu wollen. Meist fange ich auch dann erst an mir Gedanken darüber zu machen was ich tun kann es zu erreichen.

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