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Brillen & Masken

Wir Menschen mögen unsere Brillen und Masken. Alles wird viel einfacher. Naja, nicht alles, das Kommunizieren und Selbsterkenntnis wird zur großen Aufgabe.

Brillen? – Wir haben nicht nur die rosarote, wenn wir gerade irgendwas neu haben oder neu verliebt sind. So viele andere Brillen haben wir noch. Wir wählen sie aus, passend zu dem wo wir gerade sind uns was wir gerade sehen wollen.

Und Masken? – Wir haben mehr davon als Kleidungsstücke. Wo gehen wir heute hin, was wollen wir heute von uns zeigen? Wie wollen wir heute gesehen werden?

Und das tollste, schauen wir in den Spiegel, sehen wir durch unsere Brille, auf unsere Maske. So sehen wir uns selbst doppelt verschleiert.

Ist alles gut so, wir Menschen sind so. Wir können nicht sehen was wirklich ist. Unsere Überzeugungen und unser Wertesystem filtert alles. Wir können nicht anders als uns so zu zeigen wie es gerade passt.

Schön wäre wenn wir es merken und ein wenig gelassener und authentischer werden.

Umstände, überall

Alles ist so schwierig, die ganze Welt ist voller Umstände, voller Probleme. Das kann doch jeder verstehen, dass ich da nicht weiter komme.
 
Die Umstände machen nicht nur Probleme, sie bieten auch Möglichkeiten. Alles, sogar ich selbst , ist Teil der Umstände. Also was ist zu tun?
 
Zu aller erst müssen wir unterscheiden. Es gibt zwei Arten von Umständen, die Stioker wussten das schon, vor 2.500 Jahren. Die einen, die wir nicht in der Hand haben, nicht in unserer Macht liegen. Aus ihnen müssen wir das Beste machen. Die anderen, die in unserer Hand liegen, die wir beeinflussen können. Hier können wir etwas tun.
 
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